China

hasta la visa

Russland, Mongolei und nun China – endlich ist das Trio komplett! Michael sagt, er fühle sich etwa so, wie dazumal als er 1994 das letzte Panini-Bildli zur Fussball-WM in den USA ins Stickerheft machte.

Zu tauschen gab‘s allerdings wenig in den letzten Tagen. Vielmehr haben wir Formulare ausgefüllt, darauf unsere Konterfeis aufgeklebt und Botschaften oder Konsulate besucht. Bei den Russen hielten wir uns brav an Punkt 7 des Reglements, welcher besagt, dass Personen mit ungewöhnlich vielen Fragen vom System als Missbrauch gemeldet werden. Gerne hätten wir natürlich gewusst, wie viele Fragen „ungewöhnlich viele Fragen“ sind. Auch wollten wir mehr darüber erfahren, wer oder was dieses System ist. Da die Rollen Bittsteller und Entscheider allerdings klar vergeben waren, unterliessen wir dies. Dafür bestätigten wir den Chinesen, dass wir keine Krankheiten haben, welche der Volksgesundheit schaden könnten.

Mit den Visen im Pass verliess Doris tanzend das letzte Konsulat und hinterliess dabei einen sichtlich verdutzten Beamten – hurra, die Transsib kann kommen 😛

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